Die Videoüberwachung ist die Observierung von Orten durch optisch-, elektronische Technik, sogenannten optischen Raumüberwachungsanlagen oder auch Videoüberwachungskameras (Videoüberwachungsanlagen) genannt.
Die durch die Überwachungskameras übertragenen Bilder werden dabei meist an einen Digitalen Videorekorder übertragen an den die Überwachungskameras oder Funkkameras angeschlossen sind und an einem oder mehreren Monitoren dargestellt. Videoüberwachungskameras gibt es in unterschiedlichen Formen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Im Innenbereich werden meist so genannte Box-Videoüberwachungskameras oder Domekameras verwendet (Standardkameras). Im Außenbereich benötigt man wetterfeste Modelle mit optionaler Infrarotausleuchtung. Die im Topsegment befindlichen Steuerbaren Kameras (PTZ Kameras) können von der Ferne aus gedreht, geschwenkt und gezoomt werden. Außerdem kann man so genannte Wächtertouren programmieren, die dann auf Knopfdruck wieder abgefahren werden können.
Als Aufnahmesystem dienen heute entweder digitale Langzeitrekorder oder PC-basierende Systeme mit Videocapturekarten und Software (Videoüberwachungssoftware). Der Bereich ist heute eng mit der Informatik verknüpft. Die Weiterverarbeitungsmöglichkeiten sind enorm, etwa zur automatischen Nummernschilderkennung im Straßenverkehr oder Anderen Analysemechanismen. Die Befürworter der Videoüberwachung wollen hier neue technische Möglichkeiten (Video, Mustererkennung) zur Aufklärung von Straftaten, aber hauptsächlich zur Prävention ausnutzen. Die Kritiker befürchten einen Überwachungsstaat durch Überwachungskameras an jedem Ort, den möglichen Missbrauch der Überwachungskamera-Daten und ein allgemeines gesellschaftliches Klima des Verdachts. [Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Video%C3%BCberwachung]
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